Die Polizei fahndet nach dem iranischen Flüchtling Ali Akbar Shahghaleh, der am Montag eine 36jährige Frau in Düsseldorf erstochen hat. Die nordrhein-westfälische AfD-Landtagsfraktion trauert um das Opfer, wiederholt aber zugleich mit Nachdruck ihre Forderungen nach einer schonungslosen Aufklärung über Ausmaß und Ursachen der sich dem Anschein nach häufenden Messerangriffe durch Migranten.
Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge hat Ali Akbar Shahghaleh die Frau, mit der er in einem freundschaftlichen Verhältnis gestanden haben soll, mit zahlreichen Messerstichen auf offener Straße so schwer verletzt, dass sie später im Krankenhaus verstarb. Wegen des Verdachts auf heimtückischen Mord ist ein Haftbefehl erlassen worden, die Polizei fahndet weiter öffentlich nach dem iranischen Tatverdächtigen. Mutmaßlich habe der Mann eine Behinderung psychischer Natur.[1]
Wir möchten unsere tiefe Betroffenheit und unser Mitgefühl für die Angehörigen und Freunde des Opfers zum Ausdruck bringen. Darüber hinaus sind wir als Landtagsfraktion der Alternative für Deutschland nicht bereit, die sich offenkundig häufenden Messerangriffe durch Migranten und Flüchtlinge länger hinzunehmen oder sie in politisch korrekten und nichtssagenden Statistiken untergehen zu lassen.
Die AfD-Fraktion wiederholt daher aus gegebenem Anlass und mit Nachdruck ihre Forderung, in künftigen Statistiken über Straftaten mit Stichwaffen als Tatmittel auch die Staatsbürgerschaft, einen Migrationshintergrund und mögliche kulturell begründete Motive aufzunehmen, so wie es unser Fraktionsvorsitzender, Markus Wagner MdL, bereits in unserem Entschließungsantrag (Drucksache 17/2221)[2] angemahnt hat. Nur auf einer solchen aussagekräftigen, empirisch belastbaren Grundlage können wirksame und gezielte politische Maßnahmen ergriffen werden.
Die Bürger können sich sicher sein, dass wir auch weiterhin mit allen Mitteln auf eine schonungslose Aufklärung über die Folgen der von den Altparteien forcierten Massenzuwanderung dringen werden.
Erklärung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der AfD-Landtagsfraktion NRW, Helmut Seifen, in Videoform: