Staatenloser Krimineller wird seit 23 Jahren in NRW geduldet

Ein 47-jähriger ausländischer Straftäter überfällt im September mit einem Messer bewaffnet Kinder auf einem Dortmunder Spielplatz. Solche Taten sind in Deutschland bittere Realität. Doch dieser Fall ist in besonderem Maße verstörend, wie eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im NRW-Landtag ans Tageslicht förderte.

Einerseits, weil der Beschuldigte seit 2003 mit sage und schreibe 336 Straftaten wie Eigentumsdelikten und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung trat. Er ist ausreisepflichtig, wird aber seit 23 Jahren in Deutschland „geduldet“.

Was hier geschieht, ist unverantwortlich. Dieser Straftäter hätte unser Land längst verlassen müssen. Stattdessen bleibt er seit Jahrzehnten einfach hier und macht auf Spielplätzen Jagd auf Kinder. Die Behörden wissen bis heute nicht einmal, woher er kommt. Ein juristischer wie auch politischer Offenbarungseid, der wieder einmal deutlich macht, dass offene Grenzen und eine fehlgeleitete Migrationspolitik zu verheerenden Konsequenzen führen. Wir sind es leid. Ausländische Straftäter müssen unser Land sofort verlassen.

 

Weitere Beiträge