Die wichtigste Aufgabe jeder Regierung ist es, Schaden von ihren Bürgern abzuwenden und deren Grundrechte zu verteidigen. Dies gilt umso mehr in Krisenzeiten. Längst ist jedoch klar, dass Freiheit und Bürgerrechte aus Sicht der Regierung keineswegs garantiert sind (Drs. 18/12672).
Menschen wurden in der Coronazeit in ihren Wohnungen isoliert, gesellschaftlich und sozial geächtet, Kinder und ältere Menschen allein gelassen – nur weil sie sich aus eigenem Willen gegen eine Corona-Impfung oder ebenso einschneidende wie unwirksame Maßnahmen entschieden haben. Die Verantwortung dafür trug maßgeblich der damalige Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach (SPD).
Laut Medienberichten ist Lauterbach nun sogar als Chef der Weltgesundheitsorganisation im Gespräch. Dazu Dr. Martin Vincentz, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Diese Personalie ist den betroffenen Menschen, die noch heute unter den Folgen der fatalen Corona-Politik leiden, überhaupt nicht vermittelbar. Vielmehr muss die WHO reformiert werden, oder Deutschland muss sie verlassen. Es existieren keine effektiven parlamentarischen Kontrollmechanismen für die WHO-Programme sowie keine unabhängige Gerichtsbarkeit zur Überprüfung ihrer Entscheidungen.
Fakt ist: Die Corona-Pandemie wurde weder durch Untersuchungsausschüsse in Deutschland noch innerhalb der WHO hinreichend aufgearbeitet. Es liegt nun im eigenen Interesse der Regierung, gegenüber den Bürgern Transparenz zu schaffen. Diese Transparenz werden wir weiterhin mit Nachdruck in den Parlamenten einfordern.“