Gruppenvergewaltigungen gäbe es nicht. Mit dieser ignoranten Behauptung verhöhnt die SPD-Abgeordnete Birgit Sippel im EU-Parlament Hunderte Frauen, die jedes Jahr Opfer dieses abscheulichen Verbrechens werden, das bis vor wenigen Jahren nahezu unbekannt bei uns war.
Die Kriminalstatistik spricht eine unmissverständliche Sprache. In den vergangenen Jahren stieg die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in Deutschland sogar erheblich an: von 670 Opfern im Jahr 2018 auf 812 im Jahr 2024. Es wird deutlich, dass Gruppenvergewaltigungen vor allem nach der fatalen Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2015 massiv zugenommen haben (Drs. 18/14548).
Wenn der öffentliche Raum für Frauen immer mehr zur Gefahrenzone wird, ist das die Folge einer Politik der offenen Grenzen. Für diese Politik tragen SPD und CDU maßgeblich Verantwortung. Nun wollen sie davon nichts wissen. Sie sollten sich schämen!