Schon so manche Versprechung der Energiewende-Fanatiker entpuppte sich als heiße Luft und löste bestenfalls Heiterkeit aus. Über Klassiker des Ex-Umweltministers Jürgen („Die Energiewende kostet im Monat nicht mehr als eine Kugel Eis“) Trittin können Bürger heute beim Blick auf ihre Stromrechnung wohl kaum noch lachen. Dazu Christian Loose, energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Die sogenannte Energiewende ist auf ganzer Linie gescheitert. Immer wieder versprachen Regierungen den Bürgern langfristig sinkende Strompreise. Stattdessen kennen diese seit Jahren nur eine Richtung: nach oben (Drs. 18/13113). Aussagen wie ‚Sonne und Wind schicken keine Rechnung‘ wirken wie eine Verhöhnung von Unternehmen, die auf eine verlässliche und günstige Energieversorgung angewiesen sind.
Tatsache ist: Auch langfristig werden die Energiepreise in Deutschland keineswegs sinken, ganz im Gegenteil. Der weitere Netzausbau verschlingt immer mehr Geld, gleichzeitig wird die Versorgungslage immer unsicherer, da grundlastfähige Technologien wie Kernkraft und Kohle vom Netz gehen. Wenn Sonne und Wind allein die Versorgung mit Strom in Deutschland nicht mehr gewährleisten, werden wir noch abhängiger von Stromimporten, zum Beispiel von Kernenergie aus französischen Meilern.
Ehrliche Energiepolitik beginnt damit, Bürgern und Unternehmen keinen Sand mehr in die Augen zu streuen. Ohne Kohle und Kernkraft bleibt die niedrige Stromrechnung bestenfalls ein unrealistischer Wunsch.“