Unsere Kultur und Lebensweise stehen vor einer Bewährungsprobe. Jeden Tag reisen Menschen aus dem Orient und Afrika illegal in unsere Heimat ein. Während wir selbst gegenüber gröbstem Fehlverhalten eine falsch verstandene Toleranz zeigen sollen, werden unsere eigenen Traditionen Tag für Tag zurückgedrängt.
In öffentlichen Einrichtungen wird Schweinefleisch teilweise vom Speiseplan gestrichen, weil es nicht „halal“ ist. Ramadan-Feiern gehören immer öfter zum Stadtbild. Kindern wird im Rahmen des Unterrichts der Besuch von Moscheen abverlangt. An einer Schule in Kleve wurden Kinder von muslimischen Mitschülern aufgefordert, zu fasten und ihr Pausenbrot wegzuwerfen (Drs. 18/18306).
Ein prominentes Beispiel war die mediale Diskussion über die Gesamtschule Erle in Gelsenkirchen. Ab dem Schuljahr 2025/2026 bietet diese (und neun weitere Schulen via Caterer „Muttis Küche“) ausschließlich halal-zertifiziertes Fleisch plus vegetarische Optionen an – Schweinefleisch sei komplett gestrichen.
Die Entscheidung beruhe auf dem hohen Anteil muslimischer Schüler (ca. 60% in der Stadt); bereits seit 2010 verzichtet die Stadt weitgehend auf Schweinefleisch in Schulen.
Viele Menschen fragen, was sich für Deutschland ändert, wenn wir einfach auf Schweinefleisch verzichten. Letztendlich hängen unsere Werte nicht an Gesetzen oder Wertevorstellungen, sondern einzig und allein an der Demografie. Wenn immer mehr Menschen aus kulturfremden, teils radikal islamistisch geprägten Ländern dauerhaft illegal nach Deutschland kommen und sogar eingebürgert werden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich unsere Gesellschaft für immer verändert. Das ist gegenüber nachfolgenden Generationen in jeder Hinsicht verantwortungslos.