Alle 12 Stunden findet in Deutschland eine Gruppenvergewaltigung statt. Gruppenvergewaltigungen haben seit 2015 um 90,25 % zugenommen! 2023 wurden 5.065 Fälle von sexuellen Missbrauch von Kindern der Polizei in NRW bekannt. Deutschlandweit weist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 126.470 Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung aus.
„Die erschreckenden Zahlen der PKS zeigen aber auch deutlich, dass Sexualstraftäter ihre abscheulichen Verbrechen oft wieder und wieder begehen. Fast 60 % aller Vergewaltiger in NRW waren bereits polizeibekannt!“, erklärt die frauenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion NRW, Enxhi Seli-Zacharias.
„Die Täter und deren Motive haben sich verändert. Unsere Gesellschaft darf nicht länger wegsehen, während insbesondere Frauen und Kinder schutzlos bleiben. Bewährungsstrafen schrecken Täter nicht ab. Die Politik muss endlich den Mut haben, konsequent durchzugreifen, um weitere Opfer zu verhindern.
Die Strafandrohung und das Strafmaß müssen Täter abschrecken und diese in ihrem Moral- und Wertesystem erschüttern. Ich habe keine Lust mehr, mir immer die Sichtweise der Täter anzuhören, mich interessieren die Opfer und deren Familien.“
Konkrete Vorschläge zur Gewährleistung dieser Sicherheit hat die AfD-Fraktion gerade mit einem Antrag im Landtag gemacht, der sich für die Vereinfachung der chemischen Kastration von Sexualstraftätern einsetzt – eine bewährte, reversible und wirksame medizinische Maßnahme, um Rückfälle zu verhindern und den Schutz der Bürger an erste Stelle zu setzen.
„Es darf nicht sein, dass Täter nach Verbüßen ihrer Strafe wieder auf freien Fuß kommen und erneut zuschlagen können. Der Schutz der Opfer muss endlich über dem Täterschutz stehen!“, betont Seli-Zacharias. „Durch die Einführung einer verpflichtenden Behandlung für Sexualstraftäter kann einerseits die Rückfallquote drastisch gesenkt werden. Andererseits werden durch die Abschreckung der Täter Opfer präventiv verhindert. “