Die Gesellschaft altert, es werden immer weniger Kinder geboren. Ein Land braucht Arbeitskräfte, um seine Wirtschaft am Laufen zu halten. Man versucht dieses Problem jedoch nicht etwa mit kluger Familienpolitik zu lösen, sondern faktisch durch offene Grenzen und damit verbunden illegaler Migration, überwiegend aus Orient und Afrika. Die bittere Konsequenz erleben wir täglich auf unseren Straßen, in unseren Schulen, in Bus und Bahn. Dazu Enxhi Seli-Zacharias, migrationspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion NRW:
„Die immer weitere Ausbreitung islamismusaffiner Einstellungen ist knallharte Realität und Alltag in deutschen Städten, wir reden bereits über jeden zweiten unter 40-jährigen Muslim, wobei unsere Gesellschaft zugleich Schritt für Schritt zurückweicht.
Kantinen verbannen Schweinefleisch vom Speiseplan. An Schulen patrouilliert eine Scharia-Polizei. Abi-Feiern finden mit Geschlechtertrennung statt. Unternehmen werben plötzlich auf Arabisch und feiern Ramadan. Weihnachtsmärkte werden aus Angst vor islamistischem Terror mit Betonsperren abgesichert oder sogar komplett abgesagt. Schüler werden während des Ramadans angehalten, ihr Pausenbrot heimlich zu essen.
Jedes Jahr kommt eine Großstadt völlig anders sozialisierter Menschen, oftmals zudem aus tribalen Gesellschaften, illegal in unsere Heimat (Drs. 18/15700). Diese Menschen wandern viel zu oft unter Missbrauch des Asylrechts in die Sozialsysteme ein und werden perspektivisch trotzdem zu deutschen Staatsbürgern. Die Folgen für unsere Heimat sind dramatisch. Schon jetzt erkennen wir viele Metropolen in Deutschland nicht mehr wieder. Sie gleichen eher Damaskus oder Kabul.
Wir müssen jetzt handeln, um kommenden Generationen noch ein Deutschland zu hinterlassen, das überhaupt noch als solches wiederzuerkennen ist. Konsequenter Grenzschutz und Rückführungen– das sind wir unseren Kindern schuldig. Ihrer Zukunft müssen wir uns verpflichtet fühlen.“