Hendrik Wüst finanziert mit Steuergeld eine „Meldestelle Antiziganismus“ – und wer steckt dahinter? Die Plan B Ruhr gGmbH, geleitet u.a. von Esra Tekkan-Arslan, die gleichzeitig bei der Grünen-Fraktion Bochum aktiv ist. Ein klassischer grüner Selbstbedienungsladen, in dem der eigene Filz über Umwege an öffentliche Gelder kommt.
Die Frage ist: Wie unabhängig kann eine solche Meldestelle sein, wenn sie in den Händen einer Grünen-Politikerin liegt? Und wieso wurde ausgerechnet Plan B Ruhr als „geeignetster Träger“ ausgewählt? Wüst und seine Landesregierung schulden der Öffentlichkeit Antworten – alles andere riecht nach Vetternwirtschaft.
„Diese Verstrickungen müssen aufgeklärt werden!“, fordert Enxhi Seli-Zacharias (AfD-Fraktion NRW). „Es kann nicht sein, dass Steuergelder in fragwürdige Strukturen mit parteipolitischen Interessen fließen. Als AfD-Fraktion fordern wir volle Transparenz – keine grüne Klüngelei auf Kosten der Bürger und dann noch ausgerechnet bei diesen ohnehin sehr dubiosen Projekten der Landesregierung namens „Meldestellen“!