Massenentlassungen und eine Zerschlagung von ThyssenKrupp haben bereits dramatische Auswirkungen auf Duisburg wie auch das gesamte Ruhrgebiet. Dennoch ist das nur die Spitze des Eisbergs. Mit den traditionsreichen Grillo-Werken fordert die schwarz-grüne Klimaideologie in Nordrhein-Westfalen nun offenbar ihr nächstes Opfer.
Am Stammsitz Marxloh erhalten 70 von 400 Angestellten ihre Kündigung, 30 weitere Arbeitsplätze stehen vor dem Aus.
„Für das ohnehin strukturschwache Duisburg ist diese beispiellose Deindustrialisierung eine Tragödie“, bedauert Christian Loose, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion. „Es ist vor allem die Klimaideologie in Berlin und Düsseldorf, welche energieintensive Produktion in NRW den Garaus macht.
Bei Grillo bekommen dies nun die Arbeitnehmer zu spüren. Sie zahlen am Ende mit ihrem Jobverlust die Zeche für das wirtschaftspolitische Versagen von Schwarz-Grün an Rhein und Ruhr. Wenn die Regierung Wüst weiter an ihrem unverantwortlichen CO₂-Mantra festhält, ist ein Ende des Industriestandorts Ruhrgebiet endgültig besiegelt.“