Jedes Jahr reisen hunderttausende illegale Fremde nach Deutschland ein. Daran hat sich seit der fatalen Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2015 praktisch nichts geändert. Ein Großteil dieser Menschen hat vor allem ein Ziel: von den Vorzügen des deutschen Sozialsystems zu profitieren, ohne jemals auch nur einen Cent selbst einzuzahlen.
Gleichzeitig haben laut Medienberichten im vergangenen Jahr 270.000 deutsche Bürger ihre Heimat verlassen. Ein neuer Negativrekord.
Dazu Dr. Martin Vincentz, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag NRW:
„Ausgerechnet viele Leistungsträger, die den deutschen Sozialstaat überhaupt am Laufen halten, sehen in ihrer Heimat keine Zukunftsperspektive. Die Regierung raubt ihnen mit immer mehr Steuern, Bürokratie, fehlender Planungssicherheit sowie weiteren Abgaben jegliche Perspektive auf eine gute Zukunft für die eigenen Kinder und sich selbst. Ganz zu schweigen von der persönlichen Sicherheit.
Für diejenigen, die freiwillig in Deutschland bleiben oder nicht gehen können, dreht sich die Steuer- und Abgabenspirale unaufhörlich weiter nach oben. Demografischer Wandel und wirtschaftliche Lage führen in der Konsequenz dazu, dass immer weniger Leistungsträger für immer mehr Leistungsempfänger aufkommen müssen. Das kann nicht gutgehen. Unser Land hat nur eine gute Zukunft, wenn es seinen eigenen Bürgern echte Chancen bietet.“