Dr. Martin Vincentz und Christian Loose: Nach Schweden muss Deutschland den energiepolitischen Irrweg verlassen

Im Jahr 1980 entschied sich Schweden für den Ausstieg aus der Kernenergie. Ein Fehler, wie die Regierung in Stockholm nun offenbar einräumt. Zum ersten Mal seit 50 Jahren will man laut Medienberichten wieder Kernkraftwerke bauen.

Dieser Schritt hat auch für Deutschland und Nordrhein-Westfalen Signalwirkung, kommentiert Dr. Martin Vincentz, Vorsitzender der AfD-Fraktion im NRW-Landtag:

„Überall in Europa werden Kernkraftwerke wieder hochgefahren oder eine bestehende Nutzung von Kernkraft weiter ausgebaut. Die nachhaltig sichere, stabile und günstige Energieversorgung ist für ein industrielles Flächenland wie Nordrhein-Westfalen unverzichtbar. Deshalb werden wir parlamentarisch mit Nachdruck darauf hinarbeiten, dass auch unser Land den fatalen energiepolitischen Irrweg verlässt.“

Christian Loose, energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im NRW-Landtag, ergänzt:

„Dass der Anti-Kernkraft-Pionier Schweden nun auf neuartige modulare Reaktoren (SMR) setzt, ist eine rationale und lobenswerte Entscheidung. Damit steht Deutschland noch stärker unter Druck und bleibt als energiepolitischer Geisterfahrer zurück. Wir sehen keinen einzigen Grund, warum Wirtschaft und Verbraucher weiterhin unter der ideologisch verbohrten Energiepolitik in Berlin und Düsseldorf leiden müssen. Schweden ist für Merz und Wüst ein finaler Weckruf, bevor es für unsere Industrie endgültig zu spät ist.“

 

Weitere Presse­mitteilungen

Presse­akkreditierung

Eine Akkreditierung als Pressevertreter erfolgt ausschließlich zum Zweck der politischen Berichterstattung. Als Grundlage sind folgende Nachweise erforderlich:

  • Gültiger Presseausweis eines in- oder ausländischen Journalistenverbandes
  • Vorlage von themenbezogenen Namensartikeln
  • Vorlage eines Impressums einer themenbezogenen Zeitschrift, in dem der Antragsteller als Redakteur, ständiger redaktioneller Mitarbeiter oder Autor genannt ist
  • Vorlage eines schriftlichen Auftrages einer Redaktion

Ein Recht auf Akkreditierung besteht nicht.

Zur Akkreditierung verwenden Sie bitte das nebenstehende Formular oder senden eine E-Mail an Presse@AfD-Fraktion.NRW.

Kontakt zum Presseteam

Kontaktgrund
Hinweis: Wir verarbeiten Ihre in dem Online-Formular abgefragten Daten (z.B. Name, Mail-Adresse) ausschließlich dafür, um unsere vertraglichen Verpflichtungen und Serviceleistungen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit b. DSGVO zu erfüllen. Eine Weitergabe an Dritte oder sonstige Verwendung neben der von Ihnen ausdrücklich abgefragten findet nicht statt.