„Was sich über Jahre hinweg hinter der Wohnungstür der Gelsenkirchener Kita-Erzieherin Christina Theisen abgespielt hat, sprengt jede Vorstellungskraft“, so Enxhi Seli-Zacharias, stv. Vorsitzende der AfD-Fraktion NRW.
„Theisen und der Mitangeklagte Christian Gries aus Dorsten sind vom Landgericht Essen verurteilt worden. Sie sind brutale Kinderschänder. Ich selbst war als Prozessbeobachterin vor Ort – in erster Linie als Gelsenkirchenerin, nicht als Politikerin!
Was diese Personen ihren eigenen Kindern angetan haben, ist derart abscheulich, verachtenswert und zutiefst unmenschlich, dass ich dazu nicht ins Detail gehen kann und will. Die in der Anklageschrift verlesenen Chatprotokolle waren zutiefst bestürzend.
Typen wie Theisen und Gries wandeln überall unentdeckt in unserer Gesellschaft. Sie sehen normal und auffällig aus. Manchmal sogar ganz lieb und freundlich. Viel zu oft werden sie nicht entdeckt und wenn, dann nur milde für ihre abscheulichen Taten bestraft. Wir sind nicht länger willens und bereit, dieses politische Totalversagen weiter zu akzeptieren. Viel zu lange haben linke Parteien und ihr Vorfeld Kinderschänder gedeckt und sie gesellschaftlich salonfähig gemacht. Die Justiz schaut genauso dabei zu. Die Öffentlichkeit wird bei Verhandlungen ausgeschlossen, so auch hier geschehen.
Unter einer AfD‑Regierung ist damit endgültig Schluss: Es geht bei diesen bestialischen Verbrechen an Kindern nicht nur um Abschreckung, sondern um Prävention und Schutz für die Gesellschaft. Verurteilte Kinderschänder dürfen nicht länger Anonymität genießen. Kinderschänder sind mit ihren Adressen öffentlich durch die Polizei zu erfassen und zu veröffentlichen! Sie müssen für immer markiert werden!
Und ein wichtiger Punkt in diesem aktuellen Kontext:
Wenn Opfer zurückbleiben, wäre eine anonymisierte Darstellung aus Rücksichtnahme gegenüber den Opfern geboten. Wir haben uns ausschließlich aus diesem Grund bei diesem Fall GEGEN eine anonymisierte Wiedergabe entschieden:
Kinderschänder sind hoch manipulativ. Sie sind keineswegs zu unterschätzen. Sie agieren über viele Jahre völlig unauffällig und haben ihre Opfer fest im Griff. Zu oft warnen Experten davor, dass Kinderschänder nach der Entlassung aus der Haft sich wieder an ihre Opfer wenden und sie vorsichtig, aber gezielt einnehmen. Insbesondere dann, wenn Kinder zur Tatzeit besonders jung waren, ist die Gefahr extrem groß. Das oberste Ziel ist für uns der Opfer‑ und nicht Täterschutz und deshalb muss eine Verbindung zwischen Opfern und Tätern in jedem Fall so früh es geht eliminiert werden. Und zwar für immer. Deshalb werden wir in Kürze im Landtag beantragen, die Adressen von verurteilten Kinderschändern zu veröffentlichen.“