Düsseldorfer Hauptbahnhof in der Hand ausländischer Dealer

Der Düsseldorfer Hauptbahnhof bleibt ein Kriminalitätsschwerpunkt, der beim Thema Drogenhandel fast ausschließlich von ausländischen Tatverdächtigen dominiert wird. Dies geht aus einer aktuellen Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage (Drucksache 18/20672) des AfD-Abgeordneten Markus Wagner hervor.

Die Zahlen für das Jahr 2025 zeichnen ein verheerendes Bild der Sicherheitslage. Laut den offiziellen Daten der Landesregierung registrierte die Polizei im Jahr 2025 im Bereich des Düsseldorfer Hauptbahnhofs insgesamt 110 Tatverdächtige im Bereich des illegalen Drogenhandels. Davon besaßen 104 Personen eine ausschließlich ausländische Staatsangehörigkeit. Weitere 5 Personen besaßen eine doppelte Staatsangehörigkeit. Lediglich ein einziger Tatverdächtiger war ausschließlich deutscher Staatsbürger. Damit haben 109 von 110 Tatverdächtigen (über 99 Prozent) einen Migrationshintergrund.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Markus Wagner: „Diese Zahlen sind kein statistischer Ausreißer, sondern das ungeschminkte Ergebnis einer jahrelangen, verfehlten Migrations- und Sicherheitspolitik. Wenn von 110 Dealern an einem der wichtigsten Bahnhöfe des Landes 109 eine ausländische Staatsangehörigkeit haben, dann sprechen wir hier schon lange nicht mehr von Einzelfällen, sondern von einem strukturellen Staatsversagen. Die Bürger und Reisenden in Düsseldorf haben ein Recht darauf, sich im öffentlichen Raum sicher zu bewegen. Stattdessen überlässt man den Hauptbahnhof und umliegende Orte wie den Worringer Platz kriminellen Banden aus dem Ausland. Schönrederei und Alibi-Maßnahmen von Innenminister Reul greifen hier massiv zu kurz. Wer unser Gastrecht missbraucht, um unsere Jugend mit illegalen Drogen zu vergiften, hat jedes Recht auf Aufenthalt verwirkt. Wir fordern eine dauerhafte, sichtbare Polizeipräsenz, eine Null-Toleranz-Strategie vor Ort und die sofortige, konsequente Abschiebung ausländischer Straftäter.“ Die AfD-Fraktion im Landtag NRW kündigt an, das Thema innere Sicherheit und die Kriminalität an Bahnhöfen weiterhin ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen.

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