Viele EU-Politiker sind nicht nur geografisch weit von der Lebensrealität in Deutschland entfernt. Ein Paradebeispiel hierfür ist die SPD-Abgeordnete Birgit Sippel. Sie stellte im Straßburger Plenum kurzerhand die kühne These auf, dass Gruppenvergewaltigungen in Deutschland gar nicht existieren. Dazu Markus Wagner, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Tatsache ist: Allein im Jahr 2024 wurden in Deutschland kriminalstatistisch 788 Gruppenvergewaltigungen erfasst. Trauriger Spitzenreiter ist wieder einmal Nordrhein-Westfalen, auf unser Bundesland entfielen allein 219 Fälle. Eine unfassbar hohe Zahl, die die Bundesregierung sogar auf Anfrage unserer Bundestagsfraktion nochmals offiziell bestätigte.
Dass Frau Sippel meint, diese dramatischen Fakten leugnen zu müssen, legt nahe: Sie widersprechen einfach ihrem linksideologischen Weltbild. Wir finden uns nicht damit ab, dass Gruppenvergewaltigungen jedes Jahr in Hunderten Fällen für Opfer zur dramatischen Realität werden (Drs. 18/14077). Es ist statistisch belegt und nachvollziehbar, dass illegale Migration ein Hauptfaktor derart abscheulicher Verbrechen ist.
Dabei sprechen wir insbesondere über illegale Migration aus dem Orient und Afrika, wo Frauenrechte keine Rolle spielen und archaische Traditionen den Alltag prägen. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Diese Menschen sind konsequent zu verurteilen und müssen unser Land verlassen.“