Sozialdemokratie trifft Realität: Oder: MEIN Sohn muß bzw. darf nicht mit anderen Kinder länger und gemeinsamer lernen.

So oder so ähnlich muß wohl die Entscheidungsfindung bei Frau Schwesig gelaufen sein, als sie vor der Schulwahl für ihren ältesten Sohn stand.

Der geht jetzt auf jeden Fall – selbstverständlich nur wegen der Wohnortnähe – auf eine Privatschule und hat somit leider keine Möglichkeit, am Vorzugs-Schulsystem der Frau Mama zu partizipieren. Schade eigentlich um die Erfahrungen, die die Kinder „normaler“ Eltern so machen dürfen:

Nichts wird’s mit maroden Gebäuden, überfüllten Klassen, ausgefallen Schulstunden und einem zunehmend gewalttätigen Klima an den Schulen für die „normalen“ Kinder.

Er wird sich wohl mit guter Bildung, regelmäßigem Unterricht, gut bezahlten und ausreichend vorhandenen Lehrern und intakten Gebäuden anfreunden müssen.

Härter hätte es ihn nicht treffen können.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/…/private-wahl/

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