Aktuell positioniert sich der journalistische Lobbyverband DJV scharf gegen eine grundsätzliche Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch künftige AfD-geführte Landesregierungen. Dazu Sven Tritschler, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Laut DJV-Verbandschef Mika Beuster müssten Bürger, wenn es hart auf hart kommt, für die Freiheit des Journalismus auf die Straße gehen.
Die Freiheit des Journalismus ist unter keiner AfD-Regierung in Gefahr. In Gefahr sind hingegen GEZ-Zwangsbeiträge, Luxuspensionen für Intendanten und eine oft tendenziöse, politisch-aktivistische Propaganda für die etablierten Fraktionen.
Wir sind allerdings der Überzeugung, dass es sich für diese Ziele durchaus lohnt, auf die Straße zu gehen.“