Christenverfolgung in Schulen ist bittere Realität

Christenverfolgung ist in Deutschland bittere Realität. Seit Jahren strömen Fremde aus oft archaisch-tribalen Gesellschaften in unsere Heimat und vereinnahmen demonstrativ den öffentlichen Raum. Besonders deutlich wird das an Schulen. Vor zunehmender Islamisierung unter Kindern und Jugendlichen warnt nun Wolfgang Büscher, langjähriger Sprecher des evangelischen Hilfswerks „Die Arche“. Dazu Dr. Christian Blex, schulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:

„Christliche Schüler werden von muslimischen Mitschülern an Ramadan (Drs. 18/18769) zum Fasten gezwungen, Mädchen werden genötigt, ein Kopftuch zu tragen, und Lehrerinnen bedroht. Muslimische Schüler patrouillieren sogar als Scharia-Polizei über Schulhöfe und kontrollieren, ob die Regeln des Koran eingehalten werden.

Aus Angst vor Gewalt reagieren Schüler und Lehrer oft nicht, schließlich bilden Muslime in vielen Klassen bereits die demografische Mehrheit. Dass es überhaupt so weit kommen konnte, verdanken wir einer seit Jahren katastrophalen Migrationspolitik und offenen Grenzen.

Besonders heuchlerisch: Diese Politik wurde von den beiden großen christlichen Amtskirchen geradezu gefeiert, man beteiligte sich sogar finanziell an sogenannten Rettungsmissionen (Euphemismus für Schlepperei) im Mittelmeer, um diese Menschen nach Europa und Deutschland zu bringen.

Letztendlich sind beide Kirchen für die in Deutschland immer weiter anwachsende Christenverfolgung mitverantwortlich. Als AfD-Fraktion werden wir mit einer Umkehr in der Migrationspolitik und sicheren Grenzen dafür sorgen, dass Christen nicht nur an Schulen, sondern überall in unserer Heimat wieder sicher sind.“

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