Ein Schreiben der Gelsenkirchener Bülseschule an Eltern löst erhebliche Irritationen aus. Die Schulleitung informiert, dass muslimische Schüler sich im Rahmen des Opferfestes vom Unterricht befreien lassen können. Dazu Enxhi Seli-Zacharias, migrationspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion NRW:
„Religiöse Feiertage unterliegen in Deutschland gesetzlichen Regelungen und richten sich insbesondere nach christlichen Traditionen, die dieses Land seit Jahrhunderten prägen. Es ist ausgesprochen befremdlich, wenn eine Schulleitung ohne nachvollziehbare Grundlage moslemischen Schülern Sonderrechte einräumt. Mittlerweile beugt man sich den offenkundig überwältigenden demografischen Tatsachen in Klassenräumen. Dabei werden jene Kinder nicht integriert, sondern segregiert.
Ohne die Politik der offenen Grenzen wäre das Gesicht dieses Landes nicht von millionenfacher illegaler Zuwanderung aus oftmals archaisch-tribalen Gesellschaften mit einem vollkommen abweichenden Kultur- und Werteverständnis geprägt, die solche Sonderwünsche nicht einmal bräuchten.
Der konkrete Fall aus Gelsenkirchen bestätigt unsere Auffassung, dass die Islamisierung in Deutschland schleichend, aber konsequent immer weiter um sich greift. Besonders dramatisch ist die genannte Entwicklung an Schulen. Für uns als AfD-Fraktion gilt: Es ist und bleibt Aufgabe staatlicher Bildungseinrichtungen, westliche Kultur, Werte und Traditionen zu bewahren und zu vermitteln.
Die bisherige Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Islam lehnen wir kategorisch ab. Der Grundsatz ‚unser Land, unsere Regeln‘ ist nicht verhandelbar.“