Windindustrie-Schrott vergammelt in Tschechien und Polen

Bei diesem spektakulären Umweltskandal klicken die Handschellen: Ein prominenter Unternehmer aus der Windindustrie entsorgt laut Medienberichten 700 Tonnen Windindustrie-Schrott in Tschechien und Polen. Demnach wurden Beweise vertuscht und Mitarbeiter vergiftet. Dazu Zacharias Schalley, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:

„Der Fall hat das Format eines veritablen Wirtschaftsthrillers, doch in den einschlägigen Mainstreammedien spielt das Thema kaum eine Rolle. Und das zeigt wieder einmal: Wenn es um ökonomische Interessen (Drs. 18/16050) der angeblich so grünen Klimaschutzlobby geht, wird mit zweierlei Maß gemessen und man kehrt Skandale lieber unter den Teppich, statt vehement im Sinne von Gesundheitsschutz und Umwelt aufzuklären.

Wer es mit Natur und Mensch wirklich ernst meint, darf Skandale nicht aus ideologischen Motiven ignorieren oder Geschäftsmodelle verteidigen, welche solche ‚grünen’ Umweltverbrechen überhaupt erst möglich machen. Tatsache ist: Die immer wieder kolportierte Energiewende ist alles andere als nachhaltig, von ihrer Effizienz ganz zu schweigen.

Sauereien wie diese bleiben kein Einzelfall. Umso wichtiger ist es, die sogenannten regenerativen Energien nicht länger zu idealisieren. Der Umwelt hilft keine Ideologie, sondern Pragmatismus, Augenmaß und Verantwortung.“

 

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