Greenpeace steht seit langer Zeit auf Kriegsfuß mit der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen. In einer illegalen Aktion überkleben die linken Öko-Aktivisten Tempo-130-Schilder an allen 28 deutschen Grenzübergängen, darunter auch in NRW. Dazu Klaus Esser, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr ist kein harmloser Aktivismus, sondern eine Straftat. Fragwürdige Linksaktivisten wie Greenpeace treten immer wieder mit umstrittenen Aktionen in Erscheinung, dabei geht es ausschließlich um kurzfristige Aufmerksamkeit sowie Stimmungsmache. Typisch ist auch das Besetzen von Gebäuden, wie beispielsweise der EU-Kommission oder des Energiekonzerns Uniper.
Politisch motivierte NGOs (Drs. 18/14721) dürfen kein Geld aus der Steuerkasse erhalten, das gilt umso mehr für Organisationen, die konkrete Straftaten begehen oder diese gutheißen. Der aktuelle Fall von Greenpeace macht eine konkrete Überprüfung dieser Organisation und ihrer Finanzen – insbesondere im Hinblick auf Gemeinnützigkeit – umso wichtiger. Wer Bürgern und Gesellschaft schadet, darf hierfür nicht auch noch vom Steuerzahler belohnt werden.“