
Angst vor Beschimpfung: Menschen ohne Maskenpflicht tragen Armbinden!
Von der Maskenpflicht befreite Menschen klagen über massive Alltagsdiskriminierung. Betroffene Schüler werden sogar vom Transport zu ihren Schulen ausgeschlossen.

Von der Maskenpflicht befreite Menschen klagen über massive Alltagsdiskriminierung. Betroffene Schüler werden sogar vom Transport zu ihren Schulen ausgeschlossen.

Wieder dröhnen Nachrichten über „steigende Infektionszahlen“ aus allen Kanälen. Ist das die befürchtete zweite Welle? Nein. Stellt man die nackten Zahlen in Relation zu weiteren Faktoren, ergibt sich nämlich ein ganz anderes Bild.

Maske im Unterricht? Eine „verhältnismäßige und sinnvolle Maßnahme“, meint die CDU-Fraktion NRW am Mittwoch. Die AfD-Forderung nach einem Ende der Maskenpflicht für Schüler sei sogar lebensgefährlich!

Es ist wie so oft in der Einwanderungspolitik: Die Regeln sind eigentlich gut, aber sie werden nicht angewendet – in diesem Fall werden sie sogar aktiv bekämpft.

Fünftklässlern den halben Tag lang eine Maske zu verpassen – das ist die bisherige Krönung der an Willkür und Anmaßung nicht gerade armen Corona-Politik.

Manchmal gibt es auch noch richtig gute Nachrichten zu vermelden: Das Landgericht Düsseldorf hat der Zeitung Neue Westfälische (NW) jetzt verboten, eine dreiste Behauptung über uns zu wiederholen.

Es gibt vieles, was man am heutigen Verfassungsschutz kritisieren muss – die allzu nachsichtige Haltung zum Linksextremismus gehört auf jeden Fall dazu.

Mit sage und schreibe fünf Dutzend Antifa-Gruppierungen befasst sich der NRW-Verfassungsschutz (VS) derzeit. Jeder einzelne linke Verein handele „in verfassungsschutzrechtlich relevanter Weise“.

Schon Fünftklässler müssen seit Mittwoch den ganzen Schultag lang hinter Corona-Masken schwitzen – weil der Abstand nicht immer einzuhalten sei, so die Regierung.

„Rassistische Polizeigewalt hat Gesichter“ – mit diesem Schriftzug betitelte Großaufnahmen von Polizisten haben Unbekannte im Juni in Bielefeld plakatiert.

Ein Musikvideo, Koch- und Fußballevents mit Integrationsvorbildern, „Wertedialoge“ z. B. im Düsseldorfer Randale-Rheinbad, Schulungen in interkultureller Kompetenz für die Landesverwaltung – für das Ziel, Migranten in den Öffentlichen Dienst zu lotsen, hat Schwarz-Gelb bislang 1,5 Mio. Euro ausgegeben.
Kindesschutz ist für die Landesregierung seit dem Missbrauchsskandal von Lügde ein Hauptthema – behauptet sie wenigstens. In jedem Fall hätte sie viel zu tun.
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