In immer mehr Orten Nordrhein-Westfalens gehören vollverschleierte Frauen (Drs. 18/14685) und sogar komplett eingehüllte Mädchen zum Stadtbild. Das ist die überall sichtbare Konsequenz von Zuwanderung aus archaisch geprägten, islamistisch dominierten und oftmals tribalen Gesellschaften in Orient und Afrika.
Auch in Schulen werden islamistische Strukturen und Verhaltensweisen zum Alltag, wenn wir nicht konsequent gegensteuern, warnt Enxhi Seli-Zacharias, migrationspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion NRW:
„Islamismus ist keine trockene Theorie, sondern bittere Realität. Der radikale Islam übernimmt die Kontrolle über unsere Straßen, Innenstädte und auch Schulen. Andere Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Niedersachsen sahen sich vor diesem Hintergrund bereits gezwungen, ihre Schulgesetze anzupassen, damit die Burka im Unterricht nicht zum Alltag wird.
Es sollte ausnahmslos jedem Politiker in Deutschland eine Mahnung sein, dass solche Gesetze überhaupt diskutiert werden müssen. Wer eine Burka trägt, ist für die Werte eines liberalen westlichen Rechtsstaates offenkundig unempfänglich.
Die Akzeptanz westlicher, abendländischer Werte und Kultur ist die Grundvoraussetzung, um Teil unserer Gesellschaft zu sein. Von daher gilt unmissverständlich: Die Burka hat weder Platz in unseren Schulen noch in unserer Heimat.“