Schlaglöcher, Baustellen, marode Brücken – täglich versinken Pendler im NRW-Verkehrschaos. Besonders betroffen ist unsere Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Folgen seiner katastrophalen Verkehrspolitik badete Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) dort nun selbst aus. Dazu Klaus Esser, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Es klingt wie makabere Satire: Weil sein gepanzerter Dienstwagen zu schwer ist, durfte der Ministerpräsident laut Medienberichten die vollkommen marode Theodor-Heuss-Brücke nicht befahren. Längst kein Einzelfall – überall in NRW sieht es ähnlich aus (Drs. 18/10868).
Brücken sind durch jahrzehntelangen Investitionsstau so marode, dass nur noch Abriss und Neubau infrage kommen. Es ist die Folge einer dysfunktionalen Verkehrspolitik der vergangenen Landesregierungen. Ärgerlich bleibt das nicht nur für Autofahrer und Güterverkehr. Bei Brückensanierungen oder sogar Abrissen ist oft auch der Bahnverkehr über Monate beeinträchtigt, wodurch sich das Verkehrschaos weiter vergrößert. Zumal in solchen Fällen oft auch mehrere Baumaßnahmen gleichzeitig notwendig werden.
Wir stoppen das Verkehrschaos in NRW. Unter einer AfD-Landesregierung hat der Investitionsstau ein Ende und Straßen erhalten wieder Priorität.“