Ein junger Familienvater wird in Pulheim brutal erstochen (Drs. 18/18820). Tatverdächtig ist ein Palästinenser, der aktuell mit zwei Syrern in Untersuchungshaft genommen wurde. Ihnen wird vollendeter Totschlag und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Unfassbar: Der Beschuldigte soll sich laut Medienberichten im Anschluss mit der Tat auf WhatsApp gebrüstet haben. Dazu Markus Wagner, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Schockierend an diesem Fall ist nicht nur die unfassbare Brutalität, sondern darüber hinaus die eiskalte Reaktion des Tatverdächtigen. Er zeigt keinerlei Reue oder Schuldbewusstsein. Offensichtlich ist ein Menschenleben für ihn nichts wert.
Wieder einmal stirbt ein junger Familienvater, der noch sein ganzes Leben vor sich hatte. Es ist ein völlig sinnloser Tod, der von Anfang an vermeidbar war.
Immer noch reisen täglich zu viele Menschen aus Orient und Afrika illegal über offene Grenzen nach Deutschland ein, die viel zu oft unsere westliche Kultur und Lebensweise zutiefst verachten. Es muss unmissverständlich klar sein: Diese Menschen haben nichts in unserer Heimat verloren. Sie sind konsequent zu bestrafen und in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Das sind wir den Opfern und ihren Angehörigen schuldig.“