Eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion NRW beweist: Straftaten gegen die AfD und ihre Repräsentanten nehmen in Nordrhein-Westfalen drastisch zu. Alleine Bedrohungen und Nötigungen haben sich laut Zahlen der Landesregierung im Jahr 2025 gegenüber 2019 verzwölffacht. Auch in anderen Tatbereichen wie Beleidigungen, Sachbeschädigungen oder Verstößen gegen das Versammlungsgesetz zeigen sich drastische Zunahmen.
Dazu Markus Wagner, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Hendrik Wüst, Karl-Josef Laumann, Rainer Schmeltzer und viele andere haben durch ihre Rhetorik die gefährliche Grundlage für diese Angriffe mitgeschaffen. Es sind die Taten, die ihren Worten folgen. Wer, wie der Ministerpräsident, die AfD als Nazi-Partei verunglimpft und damit die Opfer des Holocaust missbraucht, nimmt Gewalt gegen Andersdenkende in Kauf.
Wer, wie der ehemalige Ministerpräsident Armin Laschet, fordert, die AfD ‚bis aufs Messer’ zu bekämpfen, legitimiert Täter.
Statt den Brand zu löschen, stehen die Brandstifter entweder untätig oder mit dem Blasebalg daneben.
Für uns als AfD ist klar: Der politische Meinungsstreit darf ausschließlich demokratisch mit Worten geführt werden – niemals mit Gewalt, Einschüchterung oder Sachbeschädigung.“