Über 100.000 Abtreibungen in Deutschland sind eine gesellschaftliche Tragödie

Menschenwürde und das Recht auf Leben sind in Deutschland Grundrechte, doch diese wurden alleine im Jahr 2025 ungeborenem Leben in über 100.000 Fällen verwehrt. Damit bleibt die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland auf einem tragischen Rekordniveau, mahnt Zacharias Schalley, kinder- und familienpolitischer Sprecher der AfD‑Fraktion NRW:

„Linke Ideologen kämpfen seit Jahren auch bei uns in NRW erbittert für ein Recht auf Abtreibung (Drs. 18/8420). Diese Politik führte zu einer immer weiteren Normalisierung und gesellschaftlichen Akzeptanz von Abtreibungen. Das ist eine katastrophale Entwicklung. Mit Plattitüden wie ‚Mein Körper, meine Entscheidung‘ wird versucht, ungeborenes Leben zu marginalisieren und die Entscheidung darüber ausschließlich in die Hände eines anderen Menschen zu legen.

Ab dem Zeitpunkt der Zeugung entsteht neues Leben. Als Gesellschaft liegt es in unserer Verantwortung, dieses Leben zu schützen und zu bewahren. Auch individuelle Notsituationen rechtfertigen keinen Schwangerschaftsabbruch, schon gar nicht aus ökonomischen Motiven. Selbst wenn eine Mutter nicht für ihr Kind sorgen will oder kann, sind umfassende Hilfsangebote verfügbar. Vor dem Hintergrund aktueller Zahlen zu Schwangerschaftsabbrüchen ist es umso wichtiger, diese Angebote stärker in den Mittelpunkt zu rücken.“

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