Die Unterrichts- und Prüfungssprache in Deutschland ist Deutsch. Was als absolute Selbstverständlichkeit klingt, war bislang in der schwarz-grünen Landesregierung alles andere als eindeutig. Nach Plänen der Regierungsfraktionen sollten Regeln zur Mehrsprachigkeit an Schulen angepasst werden, damit Kinder ihre Kompetenzen trotz unzureichender Deutschkenntnisse vollständig darstellen können, wie es hieß.
Dazu Dr. Christian Blex, schulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Schulministerin Dorothee Feller (CDU) sah sich nun genötigt, darauf hinzuweisen, dass die Landesregierung nicht an der Prüfungssprache Deutsch rütteln wolle. Allein der Umstand, dass eine Ministerin darauf hinweisen muss, ist ein bildungspolitischer Offenbarungseid. In vielen Schulen ist der Ausländeranteil mittlerweile so hoch, dass es für die Regierung offenbar opportun erscheint, den Unterricht und die Prüfungen gleich auf Arabisch abzuhalten.
Dass Schulen nun an dieser katastrophalen demografischen Situation (Drs. 18/15668) verzweifeln, ist die Konsequenz aus einer vollkommen verfehlten Politik der offenen Grenzen. Unabdingbar ist eine konsequente Umkehr in der Migrationspolitik; ebenso lehnen wir als AfD-Landtagsfraktion Abstriche bei Bildungsstandards im Unterricht kategorisch ab.
Sofern ein Schüler nicht über hinreichende Deutschkenntnisse verfügt, um dem Unterricht zu folgen, sind diese bereits vor der Einschulung obligatorisch zu erwerben. Nicht Schulen haben sich an Schüler anzupassen, vielmehr fordern wir die Integrationsleistung von Schülern ein.“