Verwüstete Bildung: Jeder sechste ausländische Schüler ohne Abschluss

Viele Ausländer verlassen NRW-Schulen ohne Abschluss. Hier die knallharten Fakten:

➡️ Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss erreicht in NRW einen Zehnjahresrekord!

Ursache ist die seit Jahren unkontrollierte Zuwanderung in unsere Heimat. Schulen und Lehrkräfte sind damit vollkommen überfordert; Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) lässt NRW-Kommunen mit den gesellschaftlichen und sozialen Problemen sowie Konflikten allein. Schulen beschäftigen sich mit Integration statt mit Unterricht.

👉 Nur eine Begrenzung der illegalen Zuwanderung und konsequente Abschiebungen entlasten Schulen und sichern die Qualität unseres Bildungssystems.

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➡️ Schon zu Beginn der Schullaufbahn fehlen grundlegende Sprachkenntnisse!

In vielen Familien wird überhaupt kein Deutsch gesprochen. Schüler, die nicht einmal die deutsche Sprache beherrschen, können dem Unterricht nicht folgen. Sie fallen zwangsläufig gegenüber Muttersprachlern zurück. Diese Rückstände wirken sich auf die gesamte Schulklasse aus und schaden allen Kindern. Konsequente Sprachförderung schon vor der Einschulung lässt die Wüst-Regierung bisher völlig links liegen.

👉 Jedes Kind muss bereits vor der Einschulung Deutsch verstehen und sprechen. Ein verpflichtender Unterricht für Nichtmuttersprachler ist unabdingbar.

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➡️ Konsequenz: katastrophale Ergebnisse bei Lernstandserhebungen!

Egal, ob Rechtschreibung oder Mathematik – bei bundesweiten Lernstandserhebungen sowohl in Grund- als auch in weiterführenden Schulen erzielt NRW katastrophale Ergebnisse. Für Ministerpräsident Wüst und seine Schulministerin Dorothee Feller (CDU) ist das derart peinlich, dass sie diese Ergebnisse am liebsten ganz unter den Teppich kehren würden. Erst durch Nachfrage unserer AfD-Landtagsfraktion kamen sie überhaupt ans Licht.

👉 Der Unterricht muss sich wieder auf die Vermittlung von Kernkompetenzen wie Mathematik, Naturwissenschaften und Sprachen statt linker Ideologie konzentrieren. Auch der Wettbewerbs- und Leistungsgedanke soll wieder im Mittelpunkt stehen.

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