
Wüst muss liefern statt fordern
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) weiß sich medienwirksam in Szene zu setzen. In dieser Hinsicht steht er seinem bayerischen CSU-Amtskollegen Markus Söder in nichts nach. Doch während Söder potenzielle Wähler auf seinen eigenen Social-Media-Kanälen mit kulinarischen Genießertipps überzeugen will, stellt Wüst regelmäßig neue politische Forderungen in den Raum. Der Haken dabei: Diesen Forderungen folgen keine Taten seiner Regierung. Dazu Dr. Martin Vincentz, Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion NRW:










