Aktuelles

Sendeschluss für Gebührenabzocker

Für TV-Highlights wie Tagesschau, Traumschiff und Tatort müssen Bürger in NRW ab 2027 wieder einmal tiefer in die Tasche greifen. Genau 18,64 Euro pro Monat wird der sogenannte Beitragsservice (Euphemismus für GEZ) dann voraussichtlich von Unternehmen und privaten Haushalten (Drs. 18/4328) abpressen. Dazu Sven Tritschler, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:

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Sind NRW-Politiker in die Epstein-Verbrechen verstrickt?

Nachdem weltweit Rücktritte und Ermittlungen aufgrund der „Epstein-Files“ bekannt wurden, bleibt die nordrhein-westfälische Landesregierung stumm. Mit einer Kleinen Anfrage will die AfD-Fraktion NRW nun klären, ob es Bezüge nach NRW und mögliche Verstrickungen von (ehemaligen) Regierungsmitgliedern oder weiteren Amtsträgern gibt.

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Höhere Grundsteuer zerstört Traum vom Eigenheim

Auf politische Reformen für nachhaltige Entlastungen müssen Bürger in Deutschland auch unter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lange warten. Umso kreativer und flinker wird die Regierung, wenn es darum geht, Bürgern noch weitaus tiefer in die Tasche zu greifen. Dazu Carlo Clemens, wohnungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:

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SPD verhöhnt Opfer ihrer eigenen Politik

Gruppenvergewaltigungen gäbe es nicht. Mit dieser ignoranten Behauptung verhöhnt die SPD-Abgeordnete Birgit Sippel im EU-Parlament Hunderte Frauen, die jedes Jahr Opfer dieses abscheulichen Verbrechens werden, das bis vor wenigen Jahren nahezu unbekannt bei uns war.

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Selbstbestimmungsgesetz ist in NRW gescheitert

Viele Bürger haben Marco Buschmann zurecht schon längst vergessen. Der „liberale“ Justizminister einer gescheiterten rot-grünen Bundesregierung bleibt wenn überhaupt nur noch für zwei Rohrkrepierer im Gedächtnis: Die Legalisierung von Cannabis sowie das vollkommen absurde Selbstbestimmungsgesetz (Drs. 18/16194). Diesem erteilen nun auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen eine klare Absage, kommentiert Zacharias Schalley, Sprecher für Familien, Kinder und Jugend der AfD-Fraktion NRW:

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Bürger sind Ausflüchte bei Abschiebungen leid

Die großspurig angekündigte Abschiebeoffensive von Bundeskanzler Friedrich Merz ist – wenig überraschend – zur Luftnummer geworden. Nicht nur, weil es der SPD-dominierten Koalition am Willen fehlt, diese Linie konsequent umzusetzen. Nach Medienberichten bittet nun auch die syrische Regierung Deutschland eindringlich, von Rückführungen syrischer Staatsbürger in ihr Heimatland abzusehen. Begründung: Straßen und Schulen seien zerstört, der Wiederaufbau brauche Zeit. Dazu Enxhi Seli-Zacharias, migrationspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion NRW:

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Ein Funken Wahrheit im WDR

Ideologiefreie Tatsachenberichterstattung ist bekanntermaßen nicht die Stärke öffentlich‑rechtlicher Rundfunkanstalten (Drs. 18/10245). In dieser Hinsicht unterscheidet sich der WDR nur unwesentlich von seinem schweizerischen Pendant SRF. Zumindest bei unseren Nachbarn will man der Wahrheit nun ein Stück weit entgegenkommen. Dort soll künftig die Nationalität von Straftätern erwähnt werden. Dazu Sven Tritschler, medienpolitischer Sprecher der AfD‑Fraktion NRW:

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Gruppenvergewaltigungen sind dramatische Realität 

Viele EU-Politiker sind nicht nur geografisch weit von der Lebensrealität in Deutschland entfernt. Ein Paradebeispiel hierfür ist die SPD-Abgeordnete Birgit Sippel. Sie stellte im Straßburger Plenum kurzerhand die kühne These auf, dass Gruppenvergewaltigungen in Deutschland gar nicht existieren. Dazu Markus Wagner, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW: „Tatsache ist: Allein im Jahr 2024 wurden in Deutschland kriminalstatistisch 788 Gruppenvergewaltigungen erfasst. Trauriger Spitzenreiter ist wieder einmal Nordrhein-Westfalen, auf unser Bundesland entfielen allein 219 Fälle. Eine unfassbar hohe Zahl, die die Bundesregierung sogar auf Anfrage unserer Bundestagsfraktion nochmals offiziell bestätigte. Dass Frau Sippel meint, diese dramatischen Fakten leugnen zu müssen, legt nahe: Sie widersprechen einfach ihrem linksideologischen Weltbild. Wir finden uns nicht damit ab, dass Gruppenvergewaltigungen jedes Jahr in Hunderten Fällen für Opfer zur dramatischen Realität werden (Drs. 18/14077). Es ist statistisch belegt und nachvollziehbar, dass illegale Migration ein Hauptfaktor derart abscheulicher Verbrechen ist. Dabei sprechen wir insbesondere über illegale Migration aus dem Orient und Afrika, wo Frauenrechte keine Rolle spielen und archaische Traditionen den Alltag prägen. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Diese Menschen sind konsequent zu verurteilen und müssen unser Land verlassen.“

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Für eine gerechte und effiziente Justiz 

Mörder und Vergewaltiger spazieren einfach aus dem Gefängnis, weil die Justiz vollkommen überlastet ist. Was klingt wie eine Zeitungsente, wird in Deutschland mittlerweile alltägliche Realität. Laut Richterbund entließ die Justiz im vergangenen Jahr bundesweit 50 dringend Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft, weil ihre Verfahren zu lange dauerten. Dazu Thomas Röckemann, rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW: „Wir reden hier über die Freilassung wirklich gefährlicher Leute. Und über Menschen, die oft überhaupt nicht in unserem Land sein dürften. Das sind sie nur deshalb, weil die Regierung beim Grenzschutz und bei Rückführungen vollkommen versagt. Die Masseneinwanderung bleibt ein wesentlicher Grund, warum unsere Justiz überlastet ist, gerade auch, weil Gerichte sich mit Asylklagen von NGOs beschäftigen müssen. Allerdings wird der Rechtsstaat auch noch durch andere Verfahren blockiert. Ein Beispiel ist der sogenannte Majestätsbeleidigungsparagraf 188 StGB. Insbesondere Regierungspolitiker wollen so legitime Kritik von Bürgern mundtot machen. Auch schwammige Begriffe wie ‚Hass und Hetze‘ (Drs. 18/13982) sind immer wieder Gegenstand rechtlicher Auseinandersetzungen. Unser Ziel ist eine effiziente, bürgernahe und gerechte Justiz. Gefährliche verurteilte Straftäter dürfen nicht einfach auf freien Fuß kommen, weil die Justiz überlastet ist. Wir werden der illegalen Migration einen Riegel vorschieben. Linke NGOs dürfen kein Geld mehr aus der öffentlichen Hand erhalten. Außerdem werden wir den Majestätsbeleidigungsparagrafen 188 endgültig streichen.“

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