
Verstörende Gewalt, wohin man blickt!
Als „Gewaltexzess“ beschrieben Verantwortliche des sozialpastoralen Zentrums in Duisburg-Marxloh Mitte Mai, wie Kinder im Streichelzoo ein Huhn mit einem Pflasterstein töteten und Ziegenböcke mit Spaten,

Als „Gewaltexzess“ beschrieben Verantwortliche des sozialpastoralen Zentrums in Duisburg-Marxloh Mitte Mai, wie Kinder im Streichelzoo ein Huhn mit einem Pflasterstein töteten und Ziegenböcke mit Spaten,

520 Euro monatliche Aufwandsentschädigung bekommen die 60 Mitglieder des ZDF-Fernsehrats – ein nettes Sümmchen, vor allem, wenn man kaum erscheint. NRW-Medienminister Nathanael Liminski (CDU) war

Der Dürener SPD-Funktionär Jens Bröker hat gestanden, von einer Schleuserbande Schmiergelder in sechsstelliger Höhe angenommen zu haben. Als Gegenleistung habe er bei der Ausländerbehörde und

28 verletzte Polizisten gehen auf das Konto des linken Mobs, der den AfD-Bundesparteitag in Essen verhindern wollte – und das Konto ihrer Freunde in den Parlamenten und auf den Regierungsbänken.

Die Zerschlagung des COMPACT-Magazins hat eine Welle der Entrüstung erzeugt. Der linke Journalist Denis Yücel prangert an, dass die Regierung „rechtsstaatlichen Prinzipien so viel Beachtung schenkt wie dem Kleingedruckten auf einem Beipackzettel“.

„Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut und sie gilt nicht nur für Zeitungen, die Noch-Innenministerin Faeser geschmackvoll findet“, stellt Dr. Martin Vincentz zum Verbot des COMPACT-Magazins klar.

Die Heuchelei kennt keine Grenzen: Hendrik Wüst kommentiert den Attentatsversuch auf Donald Trump beim Kurznachrichtendienst X als „Anschlag auf die Demokratie“ und wünscht schnelle Genesung.

Nancy Faeser verbietet das COMPACT-Magazin. Die Redaktion, sowie Wohnungen des Chefredakteurs und von Mitarbeitern wurden durchsucht. Sven Tritschler, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW, kommentiert:

Kein EU-Staat schenkt Asyl-Zuwanderern mehr Geld als Deutschland – ein saftiger Anreiz, Deutschland zur neuen Heimat zu machen. Dabei erlaubt es das Asylbewerberleistungsgesetz durchaus, vorrangig Sachleistungen auszugeben. Und die „Bezahlkarte“?

Haben Sie das gewusst? Nur jeder achte im ersten Halbjahr 2024 entschiedene Asylantrag ergab für den Antragsteller die Rechtstellung als Flüchtling nach dem deutschen Asyl- oder Grundgesetz.

Auch drei Jahre nach der Flutkatastrophe sind die Schäden in den betroffenen Gebieten vielerorts noch sichtbar. So ist etwa der Bahnhof Bad Münstereifel noch immer nicht befahrbar.

Deutschland stehe vor dem „Höllensommer des Jahrhunderts und Jahrtausends“. Mitte März hatte sich kaum ein „Qualitätsmedium“ diese Behauptung eines drittklassigen „Wetter-Experten“ entgehen lassen.
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